 |
|
 |
|
|
|
Sifnos ist eine der schönsten Kykladeninseln mit einer abwechslungsreichen Landschaft geprägt von schön angelegten Olivenhainenterrassen. Strahlendweiße Dörfer, die 365 Kirchen sowie traumhafte Badebuchten sind ein Kennzeichen dieser Insel. Dank des gut erhaltenen Wegenetzes eignet sich Sifnos auch für morgendliche Wanderungen im Frühjahr oder im Spätsommer.
Die Insel hat eine sehr abwechslungsreiche Geschichte hinter sich, beginnend mit der Besiedlung der Insel um 3000 v.Chr. durch die Karer und Phönizier bis zur Befreiung von der Osmanischen Herrschaft im 19 Jh. Die Gold- und Silberminen der Insel aus der Antike sowie der Marmor von Sifnos machten aus der Insel einen der reichsten Stadtstaaten im Hellenischen Bund. Heute wird v.a. im Süden der Insel noch ein wenig Landwirtschaft betrieben, vor allem Weinanbau und Olivenbäume. Immer mehr Menschen sind vom Tourismus abhängig. Ein Problem ist nach wie vor der Wassermangel, der in den Sommermonaten, durch den Tourismus verschärft wird.
Der Hafen Kamares, wo man mit dem Schiff von Piräus ankommt verfügt über zahlreiche Fischrestaurants um den Hafen sowie über zahlreiche Töpferwerkstätten. Die wunderschöne Landschaft offenbart sich bei der Fahrt von Kamares zum Hauptort Apollonia, der sich über drei Hügel ausbreitet. Hier empfiehlt sich der Besuch des Volkskunstmuseum. Besonders schön anzusehen sind die Kirchen Panagia Ouranofora und Agios Ozon. Die antike Inselhauptstadt Kastro hat ihren, im Mittelalter angelegten Festungsstil beibehalten und beherbergt ein Museum mit einer interessanten Sammlung antiker und hellenistischer Skulpturen und Keramiken. Sehenswerte Klöster auf Sifnos sind Agios Simeon und das Marienkloster Panagia Chrissopigi. Schöne Sandstrände findet man in Vathí im Südwesten, in Faros und in Platís Gialos.
In den folgenden Orten bieten wir Ihnen Unterkünfte an:
Apollonia Kamares
Lesen Sie mehr über Sifnos im Kykladen-Reisebericht. |