
Die Insel Santorini ist in ihrer Art einmalig. Der Besucher, der mit dem Schiff ankommt, nimmt sofort die dramatische und gewaltige Laune der Natur wahr, die sich an dieser Insel manifestiert hat. Die Gewässer in der Caldera, einem eigebrochenen Vulkans, sind tief und dunkel. Den Kontrast dazu bilden die hellen Orte am oberen Rand der Vulkanmauer, etwa 250m über dem Meer. Auf dieser Seite liegen die Orte Thira und Oia. Die äußere Seite der Insel fällt flach ins Meer. Hier findet man auch Sandstrände, vor allem aus dunklem Sand. Wichtige Orte sind auf dieser Seite Perissa und Kamari.
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